Pressemitteilung

Brandschutz im mehrgeschossigen Holzbau

Im Zuge einer vermehrten Bautätigkeit im Holzbaubereich und der Erstellung von Gebäuden in der Gebäudeklasse 3 und 4 sowie im Sonderbau, ergibt sich die Aufgabenstellung, Abschot¬tungs¬möglichkeiten im Bereich der Bauteildurchführungen für haustechnische Anlagen zu definieren. Aufgrund einer Vielzahl verwendeter Leitungsmaterialien (brennbar, nicht brennbar, Verbundwerkstoffe, elektrische Leitungen etc.) ergeben sich auch unterschiedliche Anforderungen für die Auswahl der jeweiligen Brandschutzprodukte.

Im Zuge einer vermehrten Bautätigkeit im Holzbaubereich und der Erstellung von Gebäuden in der Gebäudeklasse 3 und 4 sowie im Sonderbau, ergibt sich die Aufgabenstellung, Abschot¬tungs¬möglichkeiten im Bereich der Bauteildurchführungen für haustechnische Anlagen zu definieren. Aufgrund einer Vielzahl verwendeter Leitungsmaterialien (brennbar, nicht brennbar, Verbundwerkstoffe, elektrische Leitungen etc.) ergeben sich auch unterschiedliche Anforderungen für die Auswahl der jeweiligen Brandschutzprodukte.

Die Abschottung von haustechnischen Installationen, Rohrleitungen, elektrischen Leitungen und Bad-Abluftsystemen, stellt in Verbindung mit Holzbalkendecken und Sonderdecken eine formale Herausforderung dar. Üblicherweise werden klassifizierte Abschottungen nur in Beton- und Porenbetondecken geprüft und als Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis (AbP), bzw. Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (AbZ) bestätigt. Alle anderen Deckenkonstruktionen können nur in Anlehnung daran umgesetzt werden.

Die Auswahl des Abschottungssystems obliegt dem Fachplaner, in Abhängigkeit der projekt-spezifischen Randbedingungen und Platzverhältnisse, im Bereich der Leitungs- und WC-Abluftdurchführungen. Als Grundlage für den Einbau von Abschottungen, die in Massivbauteilen geprüft wurden, gibt die M-HFHolz R Ausführungshinweise zur projektspezifischen Umsetzung. Darüber hinaus gibt es in normierten Holzbauteilen auch die Möglichkeit, Versorgungsleitungen nach AbP abzuschotten.

Um den Einbau richtig, fachgerecht und nach Stand der Technik auszuführen, müssen deshalb alle Komponenten der Heizungs-, Sanitär, Lüftungs- und Elektroplanung brandschutztechnisch sowie gesamtheitlich betrachtet werden und in die Holzbaukonstruktion eingebunden werden. Hierfür sind neben wichtigen Unterlagen von Herstellern der gebäudetechnischen Brandschutz¬bauteile auch die Beratung geschulter Fachberater unabdingbar.

Der Brandschutz ist vor allem im Holzbau ein wichtiges Thema, das auch in Zukunft noch komplexer werden wird. Gerade die Holzbauunternehmen müssen in dieser Thematik kompetent sein. „BTI Brandabschottungs-Systeme sind zueinander für wesentliche Einbausituationen auf enge, montagegerechte Abstände geprüft. Dadurch lassen sich platzsparende Installationen realisieren“ erklärt Reiner Dietzen, BTI Planerberater und Sachverständiger für gebäude¬technischen Brandschutz (EIPOS).

Die BTI Befestigungstechnik sieht sich deshalb nicht nur als Lieferant von Brandschutz-produkten, sondern auch als qualifizierter Partner, wenn es um Beratung geht. Die BTI Planerberater unterstützen die Bauunternehmen und Holzbaubetriebe mit der Beratung individueller Brandschutzlösungen und bieten eine ideale Kombination aus Planungs- und Baustellen¬besuchen. Zudem erfüllen BTI Brandschutzprodukte die erforderlichen Normen und können somit sicher und komfortabel eingebaut werden.

Veröffentlicht am 10.01.2019
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