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Auslandssemester

Falls Sie sich für ein Studium an der dualen Hochschule bei uns entscheiden, unterstützen wir Sie finanziell bei einem Auslandssemester an einer anerkannten Hochschule, egal ob in Singapur oder Neuseeland.

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Ungarn - Das "Paris des Ostens"
Annyeong Haseyo! Hallo Südkorea!

Auslandssemester in Südkorea von März bis Juni 2013

Südkorea, warum Südkorea?“ Dies war die mir wohl am meisten gestellte Frage nachdem ich eine Zusage der Ajou University in Suwon erhalten hatte. Meine Antwort: „Ganz einfach: asiatische Kultur erleben und leben!“

Suwon, eine 1 Millionenstadt ca. 30 km entfernt von der Hauptstadt Seoul, die über 11 Millionen (!) Einwohner hat, war das Ziel meines Auslandssemesters. Angekommen am Flughafen erhielt ich erst einmal einen kulturellen Schock, der sich jedoch innerhalb einiger Tage auflöste und in pure Begeisterung umwandelte. Selten habe ich so nette und hilfsbereite Menschen kennengelernt wie Koreaner es sind. Dieser Umstand erleichterte mirdie Eingewöhnung und schnell entstanden Freundschaften mit Koreanern und anderen Austauschstudenten.

Die Universität in Suwon befindet sich auf einem riesigen Campus mit Wohnheimen, Sportplätzen, Mensen und sogar einem Krankenhaus. Die Universität hat ca. 14.000 Studenten, jedoch ist alles sehr gut organisiert und auch bei Fragen steht einem das Auslandsbüro stets zur Seite. Die Lehrinhalte wurden alle auf Englisch vermittelt und die Dozenten waren insgesamt sehr kompetent und freundlich.

Da ich durch eine etwa 45-minütige Busfahrt (das Bus-und U-Bahn System in Korea ist übrigens sehr gut ausgebaut!) von Seoul entfernt lebte, war ich zwei bis drei Mal die Woche in Seoul. Entweder schaute ich mir die vielen Sehenswürdigkeiten an, ging shoppen oder ich stürzte mich mit Freunden ins Nachtleben mit den unzähligen Bars und Clubs.

Die Erfahrungen, die ich in Südkorea gesammelt habe, will ich auf keinen Fall missen und werde diese auch niemals vergessen! Ich bin froh, dass mich die BTI voll und ganz bei meinem Vorhaben unterstützt hat und mir somit die Gelegenheit ins Ausland zu gehen offen stand.

Ein Bericht von Johannes Bänsch


Buenos días España!

Auslandssemester in Spanien von Februar bis Juni 2013

Am 1. Februar 2013 war es endlich soweit und ich durfte mein Auslandssemester in Spanien, genauer gesagt in Alcoy, einer nahegelegenen Stadt bei Valencia, verbringen. Alcoy ist mit seinen 60.000 Einwohnern zwar relativ klein im Vergleich zu den umliegenden Städten Alicante und Valencia, jedoch werden durch den großen Anteil an Erasmus- und Austauschstudenten innerhalb und außerhalb der Stadt viele gemeinsame Aktivitäten organisiert. Vorteile dadurch waren, dass die Innenstadt mit einer ca. 2 kilometerlangen Einkaufszeile und zahlreichen Restaurants sehr zentral und schnell erreichbar waren genauso wie das nah gelegene Bar- und Diskothekenviertel.

Alcoy, das in die bergige Landschaft eingerahmt ist, bietet so viele Möglichkeiten an Ausflugszielen und schönen Plätzen in der Natur wie zum Beispiel Wasserfälle zum Verweilen, Baden und Grillen. Innerhalb einer Stunde erreicht man Valencia, Alicante, Gandía und Benidorm, beliebte Bade- und Urlaubsorte und bereits im Frühling willkommene Tagesziele. Highlights waren Kurzbesuche von Madrid, Barcelona und Ibiza und die Rundfahrt durch die sehenswerten Städte im Süden wie Sevilla oder Granada. Alcoy ist in ganz Spanien für sein jährliches Highlight im April berühmt, das Fest der “Moros y Chrsitianos”, zu deutsch “Mauren und Christen”. Zu dieser Zeit finden drei Tage lang Umzüge mit Musikkapellen durch die Straßen von Alcoy statt und begeistern tausende Zuschauer.

Die fünf Monate vergingen wie im Flug und ich nehme unglaublich viele unterschiedliche Erfahrungen und Erlebnisse mit. Eine große Herausforderung war es, mit den Schwierigkeiten und neuen Eindrücken in einem fremden Land klarzukommen, unterstützt durch eine komplett andere Mentalität und Lebens- und Arbeitseinstellung, sowie mit der aktuellen wirtschaftlich angespannten Lage umzugehen. Doch am Ende überwiegen all die schönen, einzigartigen Momente, die neu geschlossenen Freundschaften rund um den Globus und eine unvergessliche Zeit in Spanien.

Ein Bericht von Johanna Grimmeißen


Vällkommen till Trollywood
Auslandssemester in Schweden von Januar – Juni 2011

Das Ziel meines Auslandssemsters war das kleine Städtchen Trollhättan mit rund 44.500 Bewohnern im Westen Schwedens. Trollhättan liegt 75 km nördlich von Göteburg am größten See Schwedens, dem Vänern. Gerne wird Trollhättan auch das Hollywood Schwedens – nämlich Trollywood – genannt. So wurden zum Beispiel „Dancer in the Dark“ mit Björk und David Morse oder „Dogville“ mit Nicole Kidman in und um Trollhättan abgedreht. Neben der Filmindustrie kennzeichnet vor allem Saab das Wirtschaftsbild Trollhättans, welches der Geburtsort des Automobilkonzerns ist. Ein weiteres Highlight sind die Wasserfälle, die durch drei Schleusen künstlich erzeugt werden und jedes Wochenende viele Besucher anziehen.
Die Universität Högskolan Väst ist ein neu errichtetes Gebäude mit einer sehr modernen Ausstattung sowohl im EDV-Bereich als auch in der Bibliothek, Mensa und in den Hörsälen. Eine Orientierungswoche zu Anfang des Semesters erleichterte den Einstieg in den Alltag und das Studentenleben. Die Dozenten, wie auch fast alle Einwohner Schwedens, sprechen perfektes Englisch, sodass es nie zu Sprachproblemen kam. Um sich dennoch in der Landessprache verständigen zu können, hatten alle internationalen Studenten einen sechswöchigen Schwedischkurs mit abschließender Prüfung. Die restlichen Kurse waren im Aufbau verschieden. Ein Teil der Kurse waren tägliche Vorlesungen mit ausführlichen Skripten und fünfstündiger Prüfung. Der andere Teil bestand aus selbstständigem Literaturstudium, Seminaren und dem Verfassen von Projektarbeiten.
Die Student Union der Universität organisierte viele Ausflüge und Events wie zum Beispiel Barbecues, schwedisches Food-Tasting, International Dinner, Stockholm-Ausflüge und als absolutes Highlight ein dreitägiger Trip nach Riga mit der Fähre. Die Universität organisierte die Unterbringung aller Austauschstudenten, sodass alle 70 internationalen Studenten im selben Gebäude in Zweier- oder Dreier-WGs untergebracht waren. Dadurch fiel es sehr leicht, Kontakte zu schließen, aus denen nach fünfmonatigem Zusammenleben und Erleben tiefe Freundschaften wurden.
Das Auslandssemester in Schweden war eine sehr prägende Erfahrung, auf die ich gerne zurückblicke, die mich sowohl in meinem Studium als auch in sozialer Weise weiter gebracht hat und mir neue Blickwinkel eröffnet hat.

Ein Bericht von Alisa Eppinger

Attraktive Londoner Nachbarstadt Chelmsford
Auslandssemester in England von Januar – Juni 2011

Ich durfte mein Auslandssemester nur wenige Zugminuten von London entfernt in der schönen Studentenstadt Chelmsford verbringen und studierte dort von Januar bis Juni an der Anglia Ruskin University. Diese Universität ist sehr international ausgerichtet, da Studenten aus der ganzen Welt dort zusammen kommen und viele von ihnen in dem großen „student village“ direkt neben der UNI wohnen. Ich lebte gemeinsam mit einem Franzosen und einem Schweizer in einem kleinen Appartement, was nicht immer einfach, aber sehr interessant und abwechslungsreich war. Die Vorlesungen waren im Vergleich zur DHBW deutlich kürzer, jedoch mit einem zeitintensiven Vor- und Nacharbeiten verbunden.
Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Es entwickelten sich auf dem ganzen Wohngelände vermehrt kleinere Küchenpartys. Ein besonderer Moment auf einer solchen Feier war der Geburtstag eines Kommilitonen aus Mauritius, bei dem jeder der 25 anwesenden Gäste „Happy Birthday“ in seiner Muttersprache sang. Beim späteren Durchzählen wurde deutlich, dass das Lied in mehr als acht verschiedenen Sprachen gesungen wurde.
Die interkulturelle Erfahrung wurde auch durch zahlreiche Touren nach London erweitert, um die Stadt in all ihren Facetten zu erleben. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten wie Big Ben, Westminster Abbey und der Tower Bridge hatte ich das große Glück, die königliche Hochzeit des Prinzen William mit Kate Middleton „hautnah“ mitzuerleben und konnte so mitverfolgen, wie ein Großteil des englischen Volkes diesen Tag enthusiastisch und ausgelassen feierte. London – eine Stadt, in der sich die Superlative treffen – hatte auch sonst sehr viel zu bieten, wie Obamas Besuch beim Premier Minister und der Königsfamilie oder das Champions League Finale zwischen Manchester United und Barcelona. Nach diesem Spiel hatte man das Gefühl, sich in Spanien zu befi nden, denn die Fans aus Katalonien verwandelten diesen Abend in eine spanische Nacht.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass es fünf sehr prägende Monate in meinem Leben waren, an die ich mich stets freudig erinnern werde. Für die Unterstützung der BTI möchte ich mich herzlich bedanken, denn ohne diese wäre das Auslandssemester nicht zu solch einem einzigartigen Erlebnis geworden.

Ein Bericht von Benedikt Meuers

Ungarische Lebensweise am Budapest College of Management
Auslandssemester in Ungarn von Februar – Mai 2010

Ein Bericht von Katharina Wirth

Puszta, Paprika und Palinka – das fällt wohl den meisten zuerst ein, die an Ungarn denken. Ein Land, das für ein Auslandssemester nicht jeder als erste Wahl bezeichnen würde. Doch Ungarn hat sehr viel mehr zu bieten als zunächst gedacht. Das „Paris des Ostens“ mit seinen knapp 1,9 Mio. Einwohnern bietet für jeden Geschmack etwas.
Es gibt sehr viel zu entdecken, sei es an historischen Gebäuden oder das ausgeprägte und abwechslungsreiche Nachtleben. Sehenswert ist vor allem das Burgenviertel mit seinem grandiosen Blick über die bei Nacht wundervoll beleuchtete Stadt und ihre beeindruckenden Brücken. Nicht missen sollte man auch eine Fahrt mit der ältesten U-Bahn auf dem Kontinent oder ein Besuch in einem der berühmten Thermalbäder der Stadt. Für Shoppingliebhaber stellen die zahlreichen Einkaufszentren oder die berühmte Einkaufsstraße „Vaci utca“ ein reinstes Paradies dar. Aber auch die Markthallen mit ihrem alltäglichen und oft auch außergewöhnlichen Angebot sind einen Besuch wert.
Das Budapest College of Management, in Ungarn nur unter ÁVF bekannt, ist eine überschaubare Uni mit ca. 3.000 Studierenden. Sie verfügt über eine Mensa, eine Bibliothek sowie W-Lan und ist außerdem gut mit den preiswerten öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Über die gesamte Zeit hin werden die Erasmusstudenten vom International Office betreut und bekommen zu Beginn ungarische Paten zugeteilt. Dadurch wurden einige tolle Events und Ausflüge organisiert. Empfehlenswert ist die Belegung eines Ungarisch-Kurses, um einen Einblick in die komplett fremde Sprache zu bekommen. Auch der Alltag gestaltet sich damit einfacher, findet man sich doch leichter zurecht. Es gibt zwar Budapester, die Englisch oder auch Deutsch sprechen, allerdings wenden sie dies oft nur widerwillig an.
Rückblickend möchte ich diese erfahrungsreiche und schöne Zeit nicht missen. Das Semester in Budapest war ein unvergessliches Erlebnis. Es galt, viele neue Eindrücke zu sammeln und eine doch in einigen Dingen verschiedene Kultur kennen zu lernen. Viele interkulturelle Freundschaften wurden geschlossen, die bis heute anhalten.
Wenn Euch solch eine Chance gegeben wird, ergreift sie, Ihr werdet es nicht bereuen!

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